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Andrea Štaka, Schweiz, Kroatien, 2020o

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Eine Familie mit drei Teenagern am Rande des kroatischen Dubrovnik: Routiniert schmeisst die Ehefrau und Mutter Mare mit bescheidenen Mitteln den Haushalt. Aber eigentlich sehnt sie sich nach einem eigenen Job und mehr Unabhängigkeit. Als ein namenloser Fremder im Ort auftaucht, wird klar, dass Mare nicht nur materielle Begehrlichkeiten umtreiben. – Der Film wurde mit klassischem 16mm-Filmmaterial gedreht. Das Format und das bewusst eingeblendete Bildfenster der Kamera verdeutlichen dies.

Mare kam kurz vor Beginn des aktuellen Ausnahmezustands in die Schweizer Kinos und läuft nun auf cinefile weiter. Mit dem Mietpreis in der Höhe eines Kinotickets unterstützen Sie die Schweizer Verleih- und Kinobranche (und deren Streaming-Partner cinefile).

Marija Škaricic hat schon in den vorherigen Werken von Andrea Štaka, Das Fräulein und Cure, mitgespielt; Mare ist nun ganz ihr Film. Die Kamera bleibt meist dicht an ihrer Figur dran, bildet ihren Alltagstrott, ihr Begehren, ihre Leidenschaft ab in jener speziellen haptischen Qualität, wie sie nur analogem 16-mm-Film zu eigen ist. Ein nicht umwerfend origineller Plot, aber wie Štaka das erzählt, wirkt er sehr frisch.

Julia Marx

Galerieo

Filmexplorer, 21.03.2020
© Alle Rechte vorbehalten Filmexplorer. Zur Verfügung gestellt von Filmexplorer Archiv

Filmdateno

Genre
Drama
Länge
95 Min.
Originalsprachen
Kroatisch, Serbisch
Bewertungen
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ØIhre Bewertung6.3/10
IMDB-User:
6.1 (24)
Cinefile-User:
< 10 Stimmen
KritikerInnen:
7.0 (6) q

Cast & Crewo

Marija ŠkaričićMare
Goran NavojecĐuro
Mateusz KościukiewiczPiotr
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Bonuso

gGeschrieben
Besprechung Filmexplorer
Ruth Baettig, Karsten Munt
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